Welche Art von Personen kann man beim Online-Dating treffen?

Seit immer mehr Menschen das Online-Dating für sich entdecken, wächst die Zahl der Mitglieder auf Portalen zum Online-Dating pausenlos. Das führt dazu, dass die Nutzer des Online-Datings in ihrer Gesamtheit immer eher die gesamte Bevölkerung widerspiegeln. Aber hier soll es nicht darum gehen, woher die Menschen stammen oder welchen Beruf sie nachgehen, sondern welche Motive sie haben, das Online-Dating zu nutzen, und welche Ziele sie damit ultimativ verfolgen. Dabei unterscheiden sich die Menschen, die die Portale nutzen, je nach Plattform, da die einzelnen Plattformen jeweils eine unterschiedliche Klientel bedienen wollen.

Der mit Abstand größte Teil der Menschen, die Portale zum Online-Dating nutzen, tut dies, weil sie einen neuen Partner suchen. Mit diesem wollen die meisten eine langfristige Beziehung eingehen, die möglichst monogam abläuft. Mit diesem Partner wollen sie nach Möglichkeit den Rest ihres Lebens verbringen. Wohlgemerkt gibt es für jeden Menschen nicht nur einen anderen Menschen, mit dem er glücklich sein kann. Vielmehr gibt es verschiedene Menschen, mit denen er eine Beziehung führen kann, die ihn alle auf ihre ganz eigene Weise glücklich machen können. Man braucht also keinen Seelenverwandten, um wirklich glücklich sein zu können. Bei über sieben Milliarden Menschen auf der Erde wäre es auch illusorisch zu glauben, dass die Menschen sich so unähnlich sind, dass jeder nur mit einer speziell für ihn bestimmten Person glücklich werden kann. In der Liebe geht es vielmehr darum, sich mit Dingen zu arrangieren, die man am Partner vielleicht nicht so mag, aber ihn trotz oder vielleicht sogar gerade wegen dieser Dinge zu lieben.

Diese Kategorie von Menschen, die einen langfristigen Partner für eine monogame Beziehung suchen, lässt sich allerdings noch weiter unterteilen. Die wichtigste Unterkategorie sind dabei Menschen über 50, die noch einmal die Liebe neu entdecken wollen. Für sie haben sich schon vor langer Zeit eigene Plattformen zum Online-Dating etabliert. Ebenfalls gibt es spezielle Dienste für Akademiker. Diesen haben sich vor allem die Portale Parship und ElitePartner zugewandt. Diese beiden sind schon seit einigen Jahren die Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem neuen Partner im Internet angeht. Ihren guten Ruf verdanken sie dabei vor allem ihrem wissenschaftlich fundierten Vermittlungsprinzip wie auch ihrer ausgezeichneten Erfolgsquote, die die Werte anderer Dienste weit überschreitet.

Es gibt aber auch viele Menschen, die Portale zum Online-Dating nutzen, die gar keine Beziehung wollen. Diese Menschen betreiben dann sogenanntes Casual Dating. Dabei geht es darum, dass sie ihre Bedürfnisse mit jemandem befriedigen wollen, ohne mit ihm eine romantische Beziehung einzugehen. Das können sowohl Singles als auch Menschen in einer Beziehung sein, die ein spannendes erotisches Abenteuer außerhalb ihrer eigentlich festen Beziehung suchen. Seltener sind es auch Paare, die jemanden suchen, der mit ihnen eine Fantasie im Bett ausleben will. Diese Menschen werden häufig von den Portalen Lovepoint, C-Date, Secret.de, First Affair und JOYclub bedient. Diese Portale achten dabei besonders auf Diskretion und Professionalität, um nicht in die Schmuddelecke gestellt zu werden. Sie setzen sich dafür ein, dass sich ihre Nutzer besonders vertrauensvoll und sicher begegnen.

Welche Berufsgruppen können vom Online-Dating besonders profitieren?

Das Online-Dating ist etwas Neues, das man früher nicht hatte. Heute hilft es vielen Menschen in vielen Ländern dabei, einen neuen Partner zu finden, der sie auf seine ganz eigene Weise glücklich machen kann. Dabei ist das Online-Dating grundsätzlich für alle Menschen eine gute Erfindung. Sie können damit einen neuen Partner finden. Aber für manche Menschen ist es schwieriger als für andere, auf die klassische Weise einen neuen Partner zu finden. Daher können die, die es normal etwas schwerer haben, vom Online-Dating besonders profitieren. Vielleicht haben sie es dann so leicht oder schwer wie alle anderen Menschen auch, die die Portale zum Online-Dating nutzen.

Schwierigkeiten, einen Partner zu finden, treffen vor allem Menschen, die Berufe ausüben, die besonders sexualisiert werden. Das sind primär die Menschen, die im Rotlichtmilieu arbeiten. Mit ihnen möchte häufig niemand eine Beziehung führen, weil sie immer noch durch die Gesellschaft und ihre Vorurteile stigmatisiert werden. Sie können über das Online-Dating unter Umständen einen Partner finden, wenn sie ihren Beruf zunächst einmal nicht erwähnen. Dann lernen andere Menschen sie als eine ganz normale Person kennen und fokussieren sich erst einmal auf ihren Charakter. Wenn sie mit dem punkten können, dann treffen sie später bei jemandem, der sie wirklich mag, auf Akzeptanz, wenn sie ihm nach einiger Zeit ihren Beruf offenbaren. Natürlich wird es unangenehm, wenn der Chatpartner beim Smalltalk nach dem eigenen Beruf fragt, aber diese Frage muss man dann irgendwie umschiffen, bis man sich etwas besser kennt und sich vom anderen als Person akzeptiert fühlt.

Eine weitere Berufsgruppe, die es bei der Partnersuche nicht leicht hat, sind die Menschen, die als Flugbegleiter oder Piloten arbeiten. Das mag verwundern, schließlich genießen diese Personen in der Gesellschaft allgemein ein gutes Ansehen. Aber wenn es um ihre Sexualität geht, werden sie häufig stilisiert und auf ein sexuelles Abenteuer reduziert, weil sie auf Grund ihres Jetset-Lebens geheimnisvoll und interessant wirken. Daher möchten viele Menschen mit ihnen einen One-NIght-Stand, aber nur sehr wenige sind bereit dazu, eine Beziehung mit jemandem zu führen, der so selten zu Hause ist. Wenn sie viel reisen, kann der Partner außerdem nicht kontrollieren oder auch nur nachempfinden, was sie gerade tun. Daher hat sich völlig zu Unrecht das Vorurteil breit gemacht, Menschen, die im Airline-Sektor arbeiten, seien promiskuitiv. Davor haben auch viele Menschen unterschwellig Angst, die eine Beziehung mit jemandem aus dieser Branche führen. Auch hier kann das Online-Dating Abhilfe schaffen. In diesem Fall ist es aber empfehlenswert, den eigenen Beruf durchaus zu erwähnen. Wer eine Person aus der Branche dann nur noch als ein sexuelles Wesen wahrnimmt, hat sich selbst verraten und damit für eine Beziehung disqualifiziert. Über das Internet kann man außerdem versuchen, jemanden zu finden, der einem gegenüber besonders vertrauensvoll ist und daher keine übersteigerte Angst hat, auf einer der vielen Reisen von Berufs wegen betrogen zu werden. Dafür muss man allerdings auch selbst etwas tun. Vertrauen will, wie immer, verdient werden, wobei man durchaus mit einem Vertrauensvorschuss startet. Wer sich falsch verhält, ist selbst schuld.

Was ist Casual Dating und wie funktioniert es?

Vermutlich war jeder Mensch schon einmal in der Lage, dass er zu einer bestimmten Zeit nicht in einer Beziehung war. Vielleicht wollte er aber auch gar keine Beziehung, weil er sich emotional nicht dazu bereit fühlte. Wenn man aber trotzdem noch seine Triebe befriedigen will und nicht immer selbst Hand anlegen möchte, wird es schwierig, so ganz ohne einen Partner – Singlely bietet Sextreffen an. Es kann aber auch sein, dass jemand einfach ein erotisches Abenteuer außerhalb der eigentlichen Beziehung erleben möchte. In dieser Situation suchen sich viele Menschen einen Partner, mit dem sie nur ihre Bedürfnisse befriedigen wollen, ohne dass sich daraus eine Beziehung entwickelt. Dazu ist die Grundvoraussetzung, dass keiner der Partner sich romantisch zum anderen hingezogen fühlt. Das kann jemand mit einem seiner Freunde tun, wobei es da oft heikel ist, ob die Freundschaft dabei keinen Schaden nimmt. Aus diesem Grund suchen sich die meisten Menschen in dieser Lage einen mehr oder weniger Fremden, der mit ihnen ein wenig Spaß ohne Gefühle haben will. Das kann eine einmalige Sache sein oder sich auch ein paar Mal wiederholen. Die Person, die man sich dazu aussucht, lernt man häufig auf einer Feier kennen und hat dann einen One-Night-Stand mit ihr. Mehr dazu unter www.singlely.net. Ebenso gut kann man aber auch jemanden dazu im Internet suchen. Zu diesem Zweck haben sich bereits einige auf das Casual Dating spezialisierte Portale zum Online-Dating herausgebildet.

Die bekanntesten Portale hierfür sind JOYclub, Lovepoint, C-Date, First Affair und Secret.de. Diese zeichnen sich häufig durch ihre besondere Diskretion und Professionalität aus. Diskret müssen sie auch unbedingt sein, schließlich sind solche Begegnungen, bei denen es ausschließlich um Sex geht, in unserer Gesellschaft noch immer nicht mit einem wohlwollenden Blick gesehen. Das trifft besonders dann zu, wenn einer der Partner oder gar beide bereits in einer Beziehung sind. Ob das eine offene Beziehung ist, interessiert die vorurteilsbehafteten Menschen meist gar nicht, die über andere urteilen. Ebenfalls werden Frauen immer noch mehr mit Argusaugen beobachtet, wenn sie sich nur auf die Befriedigung ihrer Triebe konzentrieren, als das bei Männern der Fall ist. Männer werden für dieses Verhalten oft von ihren Freunden gefeiert, während Frauen sich hüten müssen, über so etwas zu sprechen.

Um mehr Frauen anzulocken, haben viele Seiten ihre preisliche Struktur an die Nachfrage angepasst. (Singlely). Das bedeutet konkret, dass Männer und Frauen für die Mitgliedschaft auf solchen Seiten unterschiedlich viel zahlen müssen. Frauen zahlen sogar in vielen Fällen gar nichts dafür.

Das Wichtigste beim Casual Dating ist, dass man respektvoll miteinander umgeht. Schließlich erfordert es viel Vertrauen, mit einem Fremden Sex zu haben. Außerdem treffen sich auf solchen Portalen viele Menschen, die spezielle Vorlieben beim Sex haben. Wenn man sich zum Beispiel jemandem unterwerfen soll, dann ist es immer vorteilhaft, zu dieser Person Vertrauen zu haben. Daher ist es immer sehr wichtig, dass man offen und ehrlich über das spricht, was man sich von dieser Begegnung erhofft (auf singlely.net können Sie weiterlesen). Sonst wird immer mindestens ein Partner enttäuscht, wenn dieser sich vorher Hoffnungen auf Dinge gemacht hat, von denen der andere nichts wusste.

Auf welcher Plattform zum Online-Dating findet man am besten seinen neuen Partner?

Beim Online-Dating kann man ohne Frage einen neuen Partner finden, der einem auf seine ganz eigene Art und Weise neues Glück im Leben schenken kann. Aber das geht nicht auf jeder Plattform zum Online-Dating gleich gut. Die richtige Plattform für eine Person muss zu ihr passen. Das beschränkt sich nicht nur auf die preisliche Gestaltung oder auf die Bedienbarkeit oder gar das Design. Viel relevanter ist es, die Mitgliederstruktur zu untersuchen. Wenn die Mitglieder der Plattform zum großen Teil der eigenen sozialen Schicht entstammen, dann ist es wahrscheinlich, dass man unter ihnen jemanden findet, der sich mit der eigenen Lebensrealität gut arrangieren kann. Wenn Sie interessiert sind, dann suchen Sie unter diese Webseite wird für die online Partnersuche empfohlen.

Man kann also mit hoher Wahrscheinlichkeit eine erfolgreiche Beziehung mit dieser Person führen. Aber es muss nicht der Fall sein, dass man der gleichen sozialen Schicht und damit auch einem ähnlichen Umfeld entstammt. Das hängt wiederum von der eigenen Motivation und den eigenen Absichten ab. Wenn man zum Beispiel jemanden sucht, der das Paar finanziell unterhält, und sich damit eher aushalten lassen will, dann muss man natürlich jemanden suchen, der mit seinem Job mit hoher Wahrscheinlichkeit ein hohes Gehalt erhält. Geaueres; singleboersen24.com. Wie gesagt, es hängt zum größten Teil davon ab, wer man ist und was man sich vom neuen Partner erhofft, wo man diesen am besten findet.

Hier sollen zunächst einmal zwei Portale vorgestellt werden, die sich bereits seit einigen Jahren im Bereich des Online-Dating profiliert haben. Parship und ElitePartner haben sich schon seit geraumer Zeit als Marktführer im deutschsprachigen Raum herausgebildet, was die Suche nach einem Partner im Internet angeht. Das ist nicht ohne Grund der Fall. Schließlich haben sie einige Eigenschaften, die sie deutlich von anderen Portalen zum Online-Dating abheben. Da wäre zuallererst einmal die besondere Mitgliederstruktur zu nennen. Bei Parship sind 52 und bei ElitePartner sogar 70 Prozent der Nutzer Akademiker. Aber auch der Rest der Nutzer gehört eher dem gebildeten Teil der Bevölkerung an. ElitePartner wirbt nicht ohne Grund damit, dass sich auf der Seite „Akademiker und Singles mit Niveau“ nur so tummeln. Das liegt daran, dass die Betreiber der Seite daran glauben, dass symmetrische Beziehungen die Menschen eher glücklich machen können, in denen die Partner ungefähr den gleichen Bildungsstand haben und sich daher immer gut unterhalten können. Die Erfolgsquote der beiden Portale unterscheidet sich nur geringfügig. Bei Parship liegt sie bei 38 Prozent, bei ElitePartner gar bei 42 Prozent. Das mag zwar nicht nach allzu viel klingen, aber die Erfolgsquoten anderer Portale sind weitaus geringer, sodass ElitePartner und Parship ihren Nutzern im Vergleich zu vielen anderen Plattformen wirklich sehr gute Dienste leisten. Das tun sie vor allem mit Hilfe ihres berühmten Vermittlungsprinzips. Dieses funktioniert so, dass man einen Persönlichkeitstest absolviert. Auf Grundlage dessen werden die Ergebnisse mit denen anderer Nutzer abgeglichen. Diejenigen, die viele Gemeinsamkeiten haben, werden von einem Algorithmus als passende mögliche Partner eingestuft. Sie werden dann einander als potenzielle zukünftige Partner vorgeschlagen. So kommen häufig mehr als 100 Partnervorschläge zusammen. Diese stoßen bei den Nutzern gewöhnlich auf große Zufriedenheit. Mehr unter Link zu dem aktuellen Vergleich aus 2017.